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„Stichwort: Sicheres Dresden. Offene Grenzen – mehr Kriminalität?“

Veranstaltungsankündigung
 AWO-Sommergespräch mit Albrecht Pallas, Wolfgang Gunkel und Harald Baumann-Hasske.
(06.08.2015) Wie im vergangenen Jahr bietet die Arbeiterwohlfahrt in Dresden auch in diesem Sommer mit der Reihe „AWO-Sommergespräche“ Gelegenheit zur Debatte. Alle zwei Wochen bringt die Arbeiterwohlfahrt Dresden engagierte Dresdnerinnen und Dresdner mit Prominenten und Sachkundigen aus Wohlfahrt, Politik und Zivilgesellschaft ins Gespräch zusammen. Am Donnerstag, 13. August um 18 Uhr, findet das vierte Sommergespräch zum Thema „Sicheres Dresden“ im Café „Zum Rosengarten“ statt.
Die Frage „Offene Grenzen – mehr Kriminalität?“ diskutieren Wolfgang Gunkel, Mitglied im Innenausschuss des Deutschen Bundestages und Polizeipräsident a.D., und Albrecht Pallas, innenpolitischer Sprecher im Sächsischen Landtag und Dresdner Kriminaloberkommissar. Moderiert wird das Gespräch von dem Landtagsabgeordneten Harald Baumann-Hasske.
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René Vits, Vorsitzender des AWO Kreisverbands Dresden e.V., betont die praktische Relevanz des Themas: „Wenn in einem Dresdner Neubau direkt gegenüber einem ehemaligen Polizeirevier wiederholt die Kupferkabel und -rohre gestohlen werden, ist der Abbau von Polizeipräsenz besonders schmerzlich spürbar.“
  Nächster Termin:  27.8. | 18 Uhr: Stichwort: Ärztemangel in Sachsen. Wie ist die medizinische Unterversorgung zu verringern?"
 
Übrigens: Besuchern, die aus der Johannstadt mit der Fähre über die Elbe zur Veranstaltung kommen, werden die Fährkosten erstattet.
Kontakt: René Vits, Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Dresden e.V. (0171 4828834)