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Podiumsdiskussion über das neue Sächsische Schulgesetz

Sehr geehrte Damen und Herren,

die Staatsregierung und die Landtagsfraktionen von CDU und SPD haben in den vergangenen Monaten - nach Anhörung der verschiedensten Interessengruppen und harten, langwierigen Verhandlungen innerhalb der Koalition - den Entwurf für ein neues Schulgesetz in Sachsen beschlossen, welches ab dem Schuljahr 2018/19 in Kraft treten soll.
Welche Verbesserungen bringt uns das neue Gesetz in das alternde sächsische Schulsystem? Werden Schulen geschlossen oder erhalten? Werden Klassengrößen verkleinert? Soll ein längeres gemeinsames Lernen ermöglicht werden? Wer entscheidet über den Besuch von Oberschule oder Gymnasium: Eltern oder Lehrer? Wie sieht es aus mit Schulsozialarbeit? Wird es Hilfen geben in schwieriger Umgebung? Wird inklusives Lernen Realität? Wird die Schule in Zeiten von Hasskommentaren und Fake-News der Ort, wo Medienkompetenz erlernt und demokratische Bildung vermittelt werden soll?

Um diese und andere Fragen zum neuen Schulgesetz zu diskutieren, laden wir herzlich zu einer Podiumsdiskussion ein.

„Das Schulgesetz – was können seine Änderungen bewirken?“
Donnerstag, der 23. März, um 17.00 Uhr
Mauersberger Saal im Haus an der Kreuzkirche;
An der Kreuzkirche 6, 01067 Dresden

Als Podiumsgäste sind vorgesehen

Sabine Friedel, MdL

Bildungspolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion Sachsen

 
Erik Bußmann

Geschäftsführer des Landesschülerrates Sachsen

 
Steven Dotzauer

Stellvertretender Vorsitzender GEW Kreisverband Dresden

 
Carola Nacke

Kreiselternrat

Moderiert wird die Veranstaltung von

Harald Baumann-Hasske, MdL
  Wir freuen uns auf Ihr Kommen und die Diskussion. Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Über Rückmeldungen an Tel. 0651 8416 9852 oder team@baumannhasske.de würden wir uns freuen, um besser planen zu können.
Weitere Unterlagen finden Sie hier.